Das war unser Sommerfest 2023

Windsurfing, Minigolf und mit der Rikscha rund um den See Am ersten Juli-Wochenende haben wir wieder unser großes Familiensommerfest gefeiert. Dieses Mal hat es uns an den Altmühlsee verschlagen, wo auch in diesem Jahr wieder viel geboten wurde. Ein Kollege nutzte außerdem die Möglichkeit, mit einer Radtour von Nürnberg bis an den See noch einmal fleißig Kilometer für unser Stadtradeln-Team zu sammeln, was im Vorfeld zu Diskussionen führte, wie das noch zu übertreffen sei… Als alle nach und nach eingetrudelt waren, warteten wir gespannt auf eine offizielle Eröffnung. Vor der Ansprache versuchte sich der ein oder andere allerdings mit einem „sehr wichtigen Fußballspiel“ zu drücken. So wurde es eine kurze Begrüßungsrunde und alle konnten umso schneller in das bunte Programm starten. Zu Land und zu Wasser unterwegs Für die Action-Liebhaber unter uns ging es direkt los zum Windsurf-Kurs. Eine kurze Einführung später waren sie bereits auf dem See unterwegs und haben sich wacker geschlagen. Wo uns letztes Jahr der Wind auf dem See noch zum Verhängnis wurde, hat er den Windsurfern dieses Mal gut in die Karten gespielt. Die anderen Kolleg:innen mit ihren Familien, die lieber an Land geblieben sind, haben sich größtenteils auf dem Minigolf-Platz oder den umliegenden Spielplätzen wiedergefunden. Wer nicht laufen wollte, hat sich eine Rikscha geschnappt und so die schöne Gegend rund um den See erkundet. Auch hier konnten dann noch einmal ein paar Kilometer fürs Stadtradeln eingetragen werden – wenn auch aufgrund der erhöhten Anstrengung der Rikscha-Fortbewegung vielleicht eine größere Menge Kilometer als tatsächlich gefahren wurde verdient gewesen wäre… 😊 Manch einer ließ aber auch einfach auf den gemütlichen Liegestühlen die Seele baumeln und wartete aufs Abendessen. Gemütliches Beisammensein und Grillbuffet am Abend Am Abend kamen dann wieder alle zusammen. Es wurde gegrillt, dazu gab es hausgemachte Salate. Für die Kinder gab es in der isento-Spielekiste einiges zu entdecken. So war auch der Geschäftsführer nicht davor gefeit, als „Pferd“ vor die imaginäre Kutsche gespannt zu werden. Während die Kinder also auf der schönen großen Wiese spielten, konnten die Erwachsenen mit dem ein oder anderen Drink noch den Abend ausklingen lassen. Nach und nach verabschiedete sich einer nach dem anderen, bis auch der letzte Kleinbus sich auf den Weg zurück nach Nürnberg machte. Es war wieder ein tolles Fest mit knapp 100 Gästen, mit vielen Aktionen aber auch Zeit für gute Gespräche. Es freut uns auch jedes Jahr wieder, wenn die Partner:innen und Kinder der Kolleg:innen mitkommen und wir alle das Team so noch etwas besser kennenlernen können. Lisa Abolt Lisa ist Online Marketing Managerin bei isento

Unter der Nürnberger Altstadt: Zum Afterwork in die Felsengänge

Gleich zu Beginn des neuen Jahres war unser monatliches Afterwork-Treffen mal wieder etwas ganz Besonderes: Für 16 isentos ging es hinab unter die Nürnberger Altstadt in die historischen Felsengänge. Historie unserer Stadt Von unserem Guide Hannes haben wir zunächst viel darüber erfahren, wie die Nürnberger dort unten zum Großteil den 2. Weltkrieg überlebt haben. Es war bedrückend, sich bis zu 50.000 Menschen in diesen Gängen vorzustellen – und dennoch faszinierend, zu wissen, dass sie quasi aus einem Grund so zahlreich überlebt haben: Die Liebe der Nürnberger zu ihrem Bier. Ursprünglich wurden die Felsengänge im 14. Jahrhundert bis zu 17 Meter tief unter der Nürnberger Altstadt aus dem Sandstein geschlagen, damit die Bierbrauer dort kühle Räume hatten, um ihr Bier zu lagern. Auch an ein ausgeklügeltes Lüftungssystem wurde gedacht. Fasziniert gingen wir dort unten unsere Runde und lauschten den Worten des Guides, der uns mit Witz und Charme einen wichtigen Teil der Historie unserer Stadt näher brachte. Am Ende durfte auch eine kleine Führung durch die Bierbrauerei und die Whiskey-Lagerstätte nicht fehlen. Nach so viel neuen Erfahrungen waren wir natürlich hungrig und marschierten geradewegs in die gegenüber liegende Hütt’n, um uns bei einem gemeinsamen Abendessen aufzuwärmen und den Abend Revue passieren zu lassen. Zeit, um Team und örtliche Kulinarik kennenzulernen Es freut uns, zu sehen, dass einige der isentos ab und an auch nach der Arbeit noch ihre Freizeit gern miteinander verbringen und so auch bereits die ein oder andere Freundschaft entstanden ist. Auch ein paar unserer neuesten Kolleg:innen waren mit von der Partie und haben die Chance genutzt, den Rest vom Team in gemütlicher Atmosphäre besser kennenzulernen. Und nicht nur den Rest vom Team: Hier wurde vom ein oder anderen zum ersten Mal der fränkische Klassiker Schäufele mit Kloß oder auch Tafelspitz probiert. Das Fazit? Leere Teller und volle Mägen, tolle Gespräche und viel zum Lachen. Jetzt heißt es Ideen sammeln für das nächste Mal – wir freuen uns schon darauf! Lisa Abolt Lisa ist Online Marketing Managerin bei isento

Endlich wieder Sommerfest: Wassersport und Lagerfeuer

Endlich wieder Sommerfest: Wassersport, Lagerfeuer und der Muskelkater aus der Hölle Nach 3 langen Jahren ohne isento-Sommerfest war es am Samstag, 16.07.2022, nun so weit: Unser ursprünglich für 2020 geplantes und dann pandemiebedingt mehrfach verschobenes Sommerfest konnte endlich stattfinden. Unser Plan für eine Zeit, in der die Pandemie es wieder erlaubt, lautete deutlich: Sobald es wieder möglich ist, feiern wir die Feste, wie sie fallen! Gesagt, getan: Wenn der Letzte um 6 Uhr früh nach Hause kommt, ist klar – es war ein gelungenes Sommerfest. Aber first things first: Wir haben uns am Samstagmorgen auf dem Firmenparkplatz getroffen, um gesammelt in kleinen Bussen zur Location zu fahren. Unser Personalchef wollte die Gelegenheit nutzen, um den ebenfalls eingeladenen Familienmitgliedern der Mitarbeitenden unsere neuen Büroräume zu zeigen. Klingt so simpel – aber wenn alles glatt laufen würde, gäbe es im Nachhinein ja keine lustige Geschichte. Eine sonst von uns nicht genutzte, offenstehende Seitentür wirkte wie eine gute Idee, das Gebäude zu betreten. Der Weg führte uns aber schnurstracks mitten auf die Baustelle, wo aktuell noch weitere Büros ausgebaut werden. Nach einem kleinen Umweg durch Abdeckplanen hindurch erreichten wir endlich unsere Räume – und lösten glatt den Alarm aus. Also noch schnell einen Anruf bei der Sicherheitsfirma tätigen – ja, es sind nur wir, bitte kein Blaulicht schicken – und schon konnte die kurze Büroführung beginnen. Frisch aufgeregt von diesem Abenteuer stiegen dann alle in die Busse und es ging los zum Steinberger See. Hier trafen wir uns mit den restlichen Kolleg:innen, die lieber eine Eigenanreise gewählt hatten, am Wild Wake Park. Sonne, Action und natürlich viel gutes Essen Beim Snackbuffet konnten sich dann erst einmal alle für den Tag stärken. Ein actionreiches Programm hat schon auf uns gewartet: Von Wakeboarding über Stand Up Paddling bis hin zu Adventure Golf und der Erlebnisholzkugel, von der aus man den Blick über das gesamte Gelände genießen konnte, war alles dabei. Wer es etwas ruhiger angehen wollte konnte natürlich auch einfach im See baden, auf den Strandstühlen mit einem kühlen Getränk relaxen oder mit Kaffee und Kuchen von der Sonnenterasse den Blick über den See schweifen lassen. Mit dem Wetter hatten wir in diesem Jahr richtig Glück – viel Sonnenschein aber dennoch nicht zu heiß. Nur der Wind machte einigen von uns das Leben schwer: Vergnügt ging es mit dem Stand Up Paddle raus, mitten auf den See. Dort angekommen zeigte sich: Bei Gegenwind zurück paddeln ist keine Leichtigkeit. Geschafft haben es natürlich alle – wenn auch einige unter Fluchen und Ächzen. Am darauffolgenden Montag erreichten uns einige Klagen über vor Muskelkater schmerzende Beine, Arme, Bauch und Rücken. Treppensteigen fiel plötzlich schwer, der Sonntag wurde im Bett verbracht (angeblich nur wegen dem Muskelkater). Da dies die einzigen „negativen Rückmeldungen“ waren, werten wir das Sommerfest jedoch weiterhin als vollen Erfolg. 😊 Zusammen ist man weniger allein Uns von isento ist es wichtig, dass auch die Familienmitglieder der Kolleg:innen wissen, wo und mit wem ihre Liebsten so arbeiten. Daher sind zum isento-Sommerfest immer auch Partner:innen und Kinder mit eingeladen. Es war schön zu sehen, wie viele dieser Einladung gefolgt sind. Mit über 100 Personen haben wir einen tollen gemeinsamen Tag verbracht, den wir abends noch am Lagerfeuer am See ausklingen lassen konnten (und der ein oder andere eben noch länger in einer Bar, um die Wartezeit auf den ersten Zug nach Hause zu überbrücken). Das Fazit des Sommerfests: Viel Sonne, gute Gespräche, leckeres Essen und starker Muskelkater an den nächsten Tagen. 😉 Auch wurde viel Fantasie an den Tag gelegt, als uns am Abend das Feuerholz ausging – die Vorschläge einiger Kolleg:innen, was man zum weiteren Befeuern nutzen könnte, waren äußerst abenteuerlich und kreativ. Es war wirklich schön, wieder einmal mit allen zusammenkommen und feiern zu können. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal! Lisa Abolt Lisa ist Online Marketing Managerin bei isento

Alle Jahre wieder… ein Rückblick auf das besondere Jahr 2021

2021 hat sich viel getan in der Arbeitswelt im Allgemeinen und so natürlich auch bei uns. Plötzlich war alles remote – Meetings, gemeinsame Mittagspausen, Workshops und Seminare. Wir haben auch in diesem Jahr wieder viele neue Kolleg:innen begrüßen dürfen, die man zunächst aber nur online kennen lernen konnte. Vieles daran war natürlich sehr schade. So haben wir auf jeden Fall unsere gemeinsame Zeit vermisst, die wir in den Jahren zuvor auf fachlicher Ebene im Büro oder natürlich auch beim After Work oder bei Feiern jeglicher Art verbracht haben. Dennoch haben wir auch sehr viel daraus gelernt, allem voran: Es geht weiter. Wir haben uns angepasst. Zu unseren Duke Days, zu denen wir normalerweise alle vor Ort zusammen gekommen sind, haben wir den Kolleg:innen Goodie-Boxen nach Hause geschickt mit kleinen Überraschungen, die wir dann vor dem Bildschirm gemeinsam genießen konnten – seien es nun Cocktails, Wassereis mit Schuss oder leckere Snacks. Nach dem offiziellen Teil sind immer noch viele Kolleg:innen im Videocall geblieben, um sich noch ein bisschen weiter in lockerer Atmosphäre zu unterhalten. In der Mittagspause haben wir uns zu einer Runde Online-Stadt-Land-Fluss getroffen oder auch einfach nur so gequatscht. Auch das ein oder andere Meeting wurde vielleicht hier und da ein wenig überzogen, weil sich die Teammitglieder untereinander noch so viel zu sagen hatten und dazu das kurze Pläuschchen an der Kaffeemaschine gefehlt hat. Und nun doch wieder Remote: Die isento-Weihnachtsfeier 2021 In diesem Jahr waren wir uns lange sicher, unsere Weihnachtsfeier tatsächlich vor Ort stattfinden lassen zu können – aber dann hat uns die Pandemie doch wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir fühlen mit den Restaurant- und Barbetreibern, die unter den zahlreichen Absagen (so auch unserer) leiden mussten und versprechen – sobald es wieder geht, holen wir das nach! Unsere Enttäuschung über die Lage haben wir dann beiseite geschoben und wollten eine Remote-Weihnachtsfeier auf die Beine stellen, die noch besser war als die im Jahr zuvor. So gab es dieses Mal ein selbst gewähltes 3-Gänge-Menu für alle nach Hause geliefert, das wir dann auch gemeinsam vor unseren Bildschirmen verspeist haben. Dazu haben wir noch einen Lebkuchen-Deko-Wettbewerb veranstaltet, bei dem der erste Platz mit einer schokoladigen Überraschung belohnt wurde. Außerdem gab es natürlich wieder reichlich Glühwein in verschiedenen Sorten und viel Zeit zum Quatschen in Ugly (oder auch Beautiful) Christmas Sweaters bzw. Teams-Hintergründen. Auch unser traditionelles Schrottwichteln durfte selbstverständlich nicht fehlen. Es hat wie immer viel Spaß gemacht, auch wenn der allgemeine Konsens war: „Früher war schlimmer“. Möglicherweise liegt das daran, dass wir darum gebeten haben, in Zeiten, in denen wir die Pakete nach Hause liefern müssen, auf Dinge wie Kronleuchter (2018) oder 6,5 kg Schinken am Spieß (2019) zu verzichten. Zumindest war niemand von seinem Geschenk so wirklich schockiert. Natürlich fehlte die Möglichkeit, untereinander zu tauschen, wie wir es in vor-Corona-Zeiten gemacht haben – es musste sich also jeder mit dem zufrieden geben, was er hatte. Dennoch wurden allgemein aber eher fränkische Komplimente wie „Ich hab schon mal was Hässlicheres gesehen“ ausgesprochen als dass es große Augen gab und Fragezeichen im Gesicht, wie man das Geschenkte am besten schnellstmöglich entsorgen könne… 2021 – ein Jahr wie bisher kein anderes All dies zeigt uns, dass Zusammenhalt auch in Corona-Zeiten möglich ist und wir sind dankbar für so ein tolles Team, das es möglich gemacht hat, auch in der schwierigen Lage weiterhin professionell zu arbeiten, hochwertige Ergebnisse zu erzielen und gleichzeitig auf freundschaftlicher Ebene zusammen zu wachsen und zu bleiben. An dieser Stelle möchten wir also einfach einmal DANKE sagen an alle, die uns nun schon durch die ganze Pandemie begleiten, und all diejenigen, die auch in dieser unsicheren Zeit einen Neuanfang gewagt haben und zu uns an Bord gekommen sind. Nun steht das neue Jahr kurz bevor und wir sind gespannt, was es uns bringen wird – wir hoffen, vor allem viel gemeinsame Zeit. Sobald es wieder möglich sein wird, warten wir nicht lange – 2022 feiern wir die Feste, wie sie fallen! Lisa Abolt Lisa ist Online Marketing Managerin bei isento

Einweihungsfeier im großen Stil: Das war isento.Plus 2019

Von Künstlicher Intelligenz, Videospielen für bessere Kommunikation, neuen Produkten und Voice Commerce mal anders betrachtet: Unser jährliches Firmenevent isento.Plus konnte sich in diesem Jahr wirklich sehen lassen. In zweiter Instanz auch als Einweihungsfeier in den neuen Büroräumen gedacht, hielten spannende Vorträge und praktische Labs zu aktuellen Themen die knapp 130 Gäste bei Laune. Startschuss war am 24.10.19 um 17 Uhr. Nachdem die Gäste nach und nach eingetrudelt waren und sich bereits mit einer kleinen Vorspeise gestärkt hatten, ging es los mit einer kleinen Unternehmensvorstellung. Neben Zahlen und Fakten haben wir unseren Gästen auch ein wenig unnützes Wissen à la isento präsentiert. Wussten Sie zum Beispiel, dass das isento-Team im vergangenen Jahr gemeinsam so viele Treppenstufen gelaufen ist, dass wir genauso gut 25 Mal das Empire State Building hoch und wieder runter hätten laufen können? All das ist im Rahmen der Treppensteiger-Challenge bei uns festgehalten worden. Im Anschluss läuteten unsere beiden Geschäftsführer den Abend mit ihrer Key Note zum Thema Voice Commerce ein. Darin erklärten sie alles Wissenswerte vom aktuellen Stand der Technologie über Schwierigkeiten und Chancen der Sprachassistenten im eCommerce. Im darauffolgenden Vortrag zeigten sie auf, wie bei isento Innovationen entstehen und gefördert werden. Einige dieser Innovationen konnten die Gäste im Anschluss daran direkt in unseren hands-on Labs kennenlernen. Der jeevster, unser neuestes Produkt, entstand aus der Idee heraus, per Knopfdruck den Counter der bisher ausgespielten Releases (sowie der bisher verputzten Döner) auf der Webseite unserer Schwesterfirma isento eCommerce solutions zu erhöhen. Die Produktidee hat sich dann weiter entwickelt zu einem speziellen Tool, das im eCommerce-Bereich sowohl Kunden als auch Shop-Betreibern große Vorteile bieten wird. Nach zahlreichen Recherchen und Analysen, eingehender Softwareentwicklung sowie der Suche nach einem geeigneten Hersteller stehen wir hier nun kurz vor dem Ende der Planungsphase.  Ein weiteres Lab widmete sich dem Trendthema KI. Hier konnten sich die Gäste einem Battle zwischen Mensch und Maschine stellen: Wer schätzt die Körpergröße eines Menschen besser ein? Das System wurde im Rahmen seiner Masterarbeit von unserem Werkstudenten im Bereich KI erstellt und im Lab den Gästen vorgestellt. Bei der Maschine übernimmt die KI die Objekterkennung und ein Lidar-Sensor vermisst die Umgebung. Daraus entstehen Daten, durch die sich die Größe des erkannten Objekts feststellen lässt. In unserem agilen Lab wurde es dieses Mal explosiv: Beim VR-Spiel „Keep talking and nobody explodes“ trug ein Mitspieler die VR-Brille und die anderen mussten ihm Anweisungen geben, wie er eine Bombe zu entschärfen hatte. Ein weiteres Spiel, das ebenfalls für viel Entertainment unter den Gästen sorgte, war „Overcooked“. Hier mussten vier Mitspieler gemeinsam die beste Strategie finden, in einem geschäftigen Restaurant alle Gäste zufrieden zu stellen. Beide Spiele lassen sich nur mithilfe von gelungener Kommunikation unter den Mitspielern lösen und sorgten so neben viel Spaß auch für interessante Erkenntnisse. Unser viertes Lab in diesem Jahr wurde von isento eCommerce solutions gehalten. Hier konnten sich die Gäste über effizientes Online Shop-Monitoring informieren und warum das für den Erfolg im eCommerce so wichtig ist. Zusätzlich zu den Labs wurde im großen Konferenzraum noch eine agile Simulation veranstaltet. Hier mussten sich die Teilnehmer mit verschiedenen Aufgabenstellungen zum Thema „Male eine Blumenwiese“ beschäftigen. Je nachdem, wie detailliert die Vorgaben waren, kamen unterschiedliche Bilder dabei heraus. Am Ende wurde per Abstimmung das beste Bild gekürt. Die Gewinnergruppe erhielt ein kleines Präsent in Form von einem Turnbeutel, gefüllt mit Kaffeetasse, Block und Stift – alles im isento-Stil, versteht sich. Insgesamt hatten alle Gäste genügend Zeit, je nach Interesse alle Labs zu durchlaufen oder auch einfach für eine Weile zuzusehen. Außerdem hatten wir eine Comic-Zeichnerin eingeladen, die als kleines Highlight für jeden, der Lust hatte, ein Porträt gezeichnet hat. Die Bilder durften die Gäste selbstverständlich mit nach Hause nehmen. Ab 19:30 Uhr wurde schließlich auch das Buffet eröffnet, und alle Wissbegierigen konnten sich nun an den kulinarischen Köstlichkeiten stärken. Einige Labs waren noch längere Zeit gut besucht, doch je später der Abend wurde, desto mehr verlagerten sich die Gespräche in die Küche und in den Loungebereich mit Cocktailbar. Hier ließ es sich dann noch gut ein paar Stündchen bei Getränken und vielen Gesprächen aushalten. Auch der schönste Abend neigt sich irgendwann dem Ende zu und nach und nach verließen die Gäste die Feier. Ab 23 Uhr wurde dann allerdings noch einmal richtig aufgedreht und fröhlich zu 90er Jahre Musik getanzt. Der Letzte macht bekanntlich das Licht aus und man munkelt, dass dies etwa um 05:30 Uhr morgens der Fall war… Am nächsten Morgen begrüßte uns dann ein handschriftliches „Heute geschlossen wegen gestern“ an der Eingangstür. Ein kleiner Spaß am Rande, denn natürlich waren alle Kollegen am Start – wenn der ein oder andere womöglich auch etwas später im Büro eintraf als sonst. Alles in allem war es ein gelungener Abend. Wir hoffen, es hat unseren Gästen genauso viel Spaß gemacht wie uns und wir freuen uns bereits auf das nächste isento.Plus im kommenden Jahr! Lisa Abolt Lisa ist Online Marketing Managerin bei isento

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