Wir bei isento ein klares Ziel vor Augen: Robotik und KI für alle zugänglich zu machen – unabhängig von Budget, Vorwissen oder professioneller Ausstattung. Mit der neuen Version von pib, unserem 3D-gedruckten humanoiden Open-Source-Roboter, kommen wir diesem Ziel einen großen Schritt näher.
Was macht die neue Version so besonders?
Mit pib 4.0 haben wir das Projekt gleich in mehreren Bereichen weiterentwickelt – und zwar nicht im stillen Kämmerlein, sondern Hand in Hand mit unserer mittlerweile über 2.000 Personen starken Community. Viele der Neuerungen gehen direkt auf ihr Feedback zurück. Genau so funktioniert Open Source – und genau so soll es auch sein.
Einfacherer Aufbau – dank echtem Community-Input
Wir haben unter anderem das Innenleben von pib überarbeitet:
-
Die Kalibrierung der Motoren ist jetzt deutlich unkomplizierter.
-
Zugänge für Elektronik und Power-Button sind wesentlich besser erreichbar.
Das Ziel: weniger Schrauben, weniger Frust – mehr „Ich bau mir mal eben meinen eigenen Roboter“.
Neue Technik für natürlichere Interaktion
pib soll nicht nur gut aussehen, sondern auch besser hören und sprechen können. Darum steckt in der neuen Version:
-
ein Mikrofon-Array, das nicht nur klareren Klang liefert, sondern auch erkennt, aus welcher Richtung Geräusche kommen
-
neue Lautsprecher für eine natürlichere Stimme
-
drei programmierbare RGB-Taster am Oberkörper für individuelle Funktionen
-
und – weil wir nicht nur Techies, sondern auch Ästhet:innen sind – eine elegante blaue LED-Beleuchtung
Alles offen. Alles zugänglich. Alles zum Selbermachen.
Was uns antreibt, ist eine einfache, aber große Idee:
Robotik und künstliche Intelligenz gehören nicht hinter verschlossene Labortüren – sie gehören in die Hände von Menschen, die Lust haben, Dinge auszuprobieren.
Darum bleibt auch mit Version 4.0 alles offen zugänglich:
-
3D-Druckdaten
-
Materiallisten
-
Schritt-für-Schritt-Anleitungen
-
Software-Komponenten
Jede und jeder kann pib bauen, programmieren, erweitern – oder komplett umgestalten. Ein humanoider Roboter für die Werkbank, das Wohnzimmer oder das Klassenzimmer.
Von Makerspaces bis Schulen – pib ist schon mittendrin
Dass die Idee funktioniert, sehen wir jeden Tag: pib wird bereits in mehr als 70 Schulen und Bildungseinrichtungen eingesetzt. Als greifbare Lernplattform für Robotik, 3D-Druck und KI bringt er Zukunftstechnologien dorthin, wo sie hingehören: zu den Menschen, die unsere technologische Zukunft gestalten werden.
Unser Fazit: pib 4.0 zeigt, was Open Source kann
Die neue Version von pib ist für uns mehr als ein Update. Sie ist ein Beweis dafür, wie stark Community-getriebene Entwicklung sein kann – und wie viel Innovation entsteht, wenn Wissen und Technologie frei zugänglich sind.
Wer selbst loslegen möchte, findet alles Nötige wie immer auf unserer Projekt-Website: https://www.pib.rocks
Copyright Titelbild Nico Kurt & IPAI Foundation

Lisa Abolt
Marketing Manager





