10 Jahre isento – wenn das kein Grund zum Feiern ist

10 Jahre isento – da ist so einiges passiert 1 Traum, der seit 10 Jahren lebt und gelebt wird. 2 Geschäftsführer, die sich gesucht und gefunden haben. 3 Unternehmen, die erfolgreich aus isento hervorgegangen sind. 4 Umzüge, da wir immer wieder aus allen Nähten geplatzt sind. Wir haben den Jubiläumsmonat standesgemäß mit Korken knallen begonnen. Natürlich nur im kleinen bzw. virtuellen Kreis. Die große Sause muss leider noch etwas warten, aber wird nachgeholt, sobald es wieder möglich ist. Bis dahin gibt es einige interessante Facts und Anekdoten. Laut einer Datenauswertung der Uni Rostock werden Unternehmen durchschnittlich nur acht bis zehn Jahre alt. Das haben wir schon mal geschafft. Da dürfen wir uns wirklich mal kurz auf die Schulter klopfen und gratulieren. 10 Jahre harte Arbeit Natürlich wurde in 10 Jahren auch hart dafür gearbeitet. Begonnen hat alles am 9. August 2010 mit einem kleinen Softwareentwicklungsteam. isento hat sich dann stetig weiterentwickelt und zu einem Unternehmen mit einem umfassenden Spektrum entwickelt. Neben Coaching und Projekten, agil oder klassisch, über Requirements Engineering bis hin zu Test & QS und UX können heute umfangreiche Softwareprojekte komplett durch uns umgesetzt werden. Wir können bereits auf eine beachtliche Anzahl von erfolgreichen Projekten mit namhaften Kunden zurückblicken. Und darauf sind wir mächtig stolz. Aus isento sind auch unsere beiden Schwesterunternehmen entstanden. Die isento eCommerce solutions GmbH, gegründet 2018, die sich inzwischen einen Namen in der eCommerce- und vor allem Shopware-Community gemacht hat. Außerdem unsere georgische Schwester, isento Georgia (2019), die sich auch auf Appentwicklung und agile Softwareentwicklung spezialisiert hat. Aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz 10 Jahre isento bedeutet aber auch jede Menge schöne Momente. Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, After-Work-Parties, Kundenevents, etc. sind tolle und teilweise legendäre Veranstaltungen, an die man gerne zurückdenkt (wer erinnert sich nicht an „Heute geschlossen wegen gestern“ 😉). Auch das traditionelle Schrottwichteln jedes Jahr, der Treppensteiger-Wettbewerb, ein Weltrekord im Millenium-Falcon-Aufbau oder einfach gemeinsame Mittagessen und gute Gespräche sind schöne Erinnerungen – die Liste ist lang und könnte noch weiter fortgeführt werden. Und nicht zuletzt bedeutet 10 Jahre isento auch ein tolles Team, das so vielfältig ist und zusammenhält. Das Fundament dieses Ganzen bilden jedoch unsere zwei Geschäftsführer Jürgen und Shota, die für dieses Unternehmen und seine Mitarbeiter brennen und isento zu dem gemacht haben, was es heute ist. Happy Birthday isento. Wir freuen uns auf die nächsten 10 Jahre mit Dir. Lisa Abolt Lisa ist Online Marketing Managerin bei isento

isento.group 2020 – Gestern, heute, morgen

Unsere Geschäftsführer Shota und Jürgen geben heute einen besonderen Blick hinter die Kulissen der isento.group. Wie ist dieses spezielle Jahr 2020 bisher gelaufen? Wie kommen wir heil aus dieser „Krise“? Wie sind die Zukunftspläne von isento? Ein spannender Einblick: Das Jahr 2020 ist für uns alle ein Jahr der neuen Erfahrungen, einer neuen Art in die Zukunft zu schauen und sich der gegenwärtigen Situation bewusst zu werden. Für die Meisten von uns hat die erste Jahreshälfte sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld große Änderungen gebracht – Am Anfang auch mehr Ungewissheit, aber nach und nach haben wir uns angepasst. Allerdings immer mit dem Wunsch wieder zur Normalität zurückzukehren. Es hat den Anschein, dass jede Tätigkeit nun das Wort „Home“ vorangestellt bekommt – Homeschooling, Homeoffice, Home-Kita, sogar Homecooking… Und alles gilt es am besten gleichzeitig zu erledigen. Was einem noch unlängst im Büro kurz vor Feierabend freudig bevorstand, erwies sich nun für manche als Minihorror – „Stay at Home“. Die isento.group-Denkweise Doch das Leben geht weiter und die Zeit kennt keine Pausen… Seit zehn Jahren ist bei der Geschäftsführung der isento die Denkweise in drei Perspektiven geteilt: 1. die eigene – persönliche – mit den Bedürfnissen von uns Beiden als Personen, 2. die der Firma als eine „lebendige Organisation“ und 3. die unserer Mitarbeiter. Das Streben nach Harmonie zwischen diesen drei Perspektiven ist eine dauerhafte Auseinandersetzung zwischen den einzelnen Interessen, denn weder in der Theorie noch in der Praxis sind die Ziele und Bedürfnisse dieser Gruppen immer gleichgerichtet. Beim Bekanntwerden des Ausmaßes der Veränderungen durch die Corona-Krise waren für uns selbstverständlich auch alle drei Perspektiven betroffen. Insbesondere im Bezug zur Firma und zu unseren Mitarbeitern hatten die unmittelbar identifizierten Schritte die höchste Priorität: 1. Status-Quo sichern (z. B. zusätzliches Kapital bereitstellen für den Fall eines Liquiditätsengpasses); 2. sich orientieren, Risiken für isento identifizieren und Maßnahmen entwickeln; 3. sich anpassen, gemeinsam mit Kunden und Partnern Maßnahmen einführen, um die Kontinuität und Stabilität der betrieblichen Prozesse zu sichern; 4. Chancen erkennen – eben nach dem Leitsatz: „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Windschutzmauern, die anderen aber Windmühlen“ (Wer Shota näher kennt, weiß bestimmt, wie sehr er alte Sprichwörter mag 😊) Wir haben uns von Anfang an entschieden nach Möglichkeit einerseits keine negativen Folgen für unsere Mitarbeiter in Kauf zu nehmen und andererseits keine Hilfen in Anspruch zu nehmen. Wir freuen uns und sind auch stolz darauf, dass wir das, zumindest Stand heute, auch geschafft haben. Wir sind auch sehr dafür dankbar, dass wir hierbei von unseren Mitarbeitern, Partnern und Kunden stark unterstützt wurden. Nur das gemeinsame Streben nach Stabilität und Kontinuität hat uns ermöglicht unseren ursprünglichen Plan zu realisieren und das erste Halbjahr des Jahres 2020 als erfolgreich zu bezeichnen. Kleiner Faktencheck – aktueller Stand zur ersten Jahreshälfte 2020: Eine Bachelor- und ein Masterstudent/in haben sehr erfolgreich ihre Arbeiten fertiggestellt und werden unser Team auch künftig unterstützen. Sie haben nicht nur die jeweiligen Forschungsthemen mit einem wertvollen Beitrag bereichert, sie wurden auch noch ausgezeichnet bewertet. Zusätzlich hat sich unser Team noch um fünf neue Mitarbeiter/innen erweitert. Vom ersten Auszubildenden seit 2011, über zwei Werkstudenten die sich mit dem spannenden Thema KI beschäftigen bis zu berufserfahrenen Kollegen/innen die ihre Erfahrungen mit einbringen – eine tolle Entwicklung. Das allerdings reicht uns noch nicht – wir sind in Gesprächen mit vielversprechenden Kandidaten und hoffen in der zweiten Jahreshälfte auch neue Mitarbeiter/innen zu gewinnen. Auf Projektseite konnten wir zwei neue namhafte Kunden für isento gewinnen und durch unseren Einsatz überzeugen. Als Folge unseres Engagements und kundenorientierten Auftretens haben wir bereits Folgeaufträge erhalten und möchten unseren Stand noch weiter festigen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die jeweiligen Teams. Auch im Bereich eCommerce gibt es mehrere neue Kunden und Projekte. Wir haben zudem mit der Implementierung größerer Module angefangen, die wir auch als eigenständige Produkte anbieten werden und sind dabei eine Mobile-App in den Markt zu bringen. Neben den Projekten sind wir auch dabei den Kreis unserer engen Kooperationspartner zu erweitern und entwickeln gemeinsam Produkte und Konzepte. Damit können wir unseren Kunden mehr Nutzen durch gebündelte Expertise und Synergieeffekte bieten. Natürlich merken wir aber auch Auswirkungen der Krise. So liegen aktuell einige neue Projekte mit potenziellen Kunden auf Eis. Wir haben Gespräche geführt mit positivem Feedback und warten auf die Konkretisierung der Projektbudgets. Hier merkt man am deutlichsten den „Corona-Abdruck“ – Gespräche und Entscheidungszeiten sind deutlich länger geworden. Wie geht’s weiter bei der isento.group? Wer die Firmenentwicklung in den letzten Jahren verfolgt hat, wird erkennen, dass wir mit dem Ziel die Organisation zu stärken und unseren Platz im Umfeld zu festigen, Jahr für Jahr große Veränderungen eingeführt haben und damit unsere Komfortzone immer wieder verlassen haben. isento hat 2010 mit einer sehr engen Fokussierung angefangen – wir haben fast ausschließlich Entwicklungstätigkeiten in Großprojekten für unsere Kunden übernommen. Nach und nach haben wir aber weitere Domänen aufgebaut und die Zusammenarbeitsmodelle mit unseren Kunden erweitert. Aktuell zählen wir bei isento neben reiner Programmierungstätigkeit folgende Bereiche der Softwareentwicklung zu unserer Spezialisierung: Projektmanagement agil und klassisch Coaching sowie Beratung im Bereich agiler Methoden und Modelle Requirements-Engineering Architekturberatung UX sowie UI-Design Test und Qualitätssicherung Softwareentwicklung in diversen Technologien mit Fokus auf agile Projekte Zudem haben wir in der Gruppe Spezialkenntnisse im Bereich eCommerce, sowohl in der Konzeption als auch in Entwicklung und Betrieb. Auch Projekte in den Bereichen KI und Maschinelles Lernen, Bereitstellung der Systeme nach dem SaaS-Modell (Software as a Service) etc. gehören zu unserem aktuellen Repertoire. Nichtsdestotrotz oder gerade deswegen wird das Jahr 2020 für uns durch die größte Veränderung in der bisherigen Firmengeschichte gekennzeichnet sein! Die Erfahrung hat gezeigt, dass die aktuelle Struktur die Firmenentwicklung nicht mehr ausreichend unterstützt und eine Veränderung notwendig ist. Da diese aber auch eine fast unumkehrbare Veränderung ist, haben wir uns viel Zeit genommen und die Fragestellungen ausgiebig unter uns sowie mit Spezialisten diskutiert. Die ersten Schritte wurden bereits gemacht und die ersten Etappen der Veränderung gestartet. Ein konkreter Punkt ist die Einführung der Rolle des Ressort-Leiters, der sich unter anderem um die Stärkung des entsprechenden Bereichs im Unternehmen und die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter kümmert. Wir hoffen zum Ende

Weil Stillstand Rückschritt bedeutet: Unser großer Umzug

Wir freuen uns über den regen Zuwachs, den wir in letzter Zeit erhalten haben. Er zeigt uns, dass es gut voran geht: Sowohl auf geschäftlicher als auch auf persönlicher Ebene. Da dadurch jedoch auch das schönste Büro irgendwann zu klein wird, musste eine Lösung her. Nach einigen Besichtigungsterminen haben wir unsere Wahl schließlich wohlüberlegt getroffen und dann hieß es: Sachen packen, wir ziehen um! Gemeinsam sind wir stark Am Freitag, den 20. September 2019, fand dann schließlich unser großer Umzug statt. Morgens kam das Umzugsunternehmen und nachmittags war bereits alles in den neuen Räumlichkeiten. Hier sind wir gut eingebettet im schönen Mögeldorf zwischen S-Bahn, Tram und Autobahn. Ebenfalls wichtig für uns: Reichlich Möglichkeiten für das Mittagessen sind auch vorhanden. Ob Bäcker, Metzger, Supermarkt, Asia oder Döner – hier werden wir essenstechnisch sicherlich alle glücklich. Dazu kommt außerdem noch ein ganz besonderes Schmankerl: Unsere neue, 100qm-Dachterrasse! Ein weiterer Grund, sich bereits bei Herbstanfang auf den kommenden Sommer zu freuen. Dann werden wir gemütlich draußen sitzen und am Abend auch das ein oder andere Mal grillen. Nach einem anstrengenden Tag durften wir uns erst einmal ins wohlverdiente Wochenende verabschieden. Am Montag musste noch ein bisschen Hand angelegt werden und Tische, Stühle und Schränke auf einzelne Büros verteilt werden. Da alle fleißig mit angepackt haben, ging das Ganze relativ gut von der Hand. Darüber hinaus stärkt das gemeinsame Anpacken auch den Teamgeist, wie wir schnell feststellen konnten. Auf gute Nachbarschaft Auch unseren neuen Nachbarn sind wir gleich aufgefallen – wenn auch womöglich nicht ganz so positiv. Im Rahmen des Umzugs haben wir die Sprechanlage des Hauses entdeckt und so den ein oder anderen Kollegen zum „Schleppen helfen“ rufen wollen. Wer konnte denn schon ahnen, dass die Sprechanlage nicht nur für unseren Flur sondern für das komplette Gebäude gilt und so unsere Durchsage überall zu hören sein würde… Veränderung bringt neue Herausforderungen mit sich Sehr schnell ist im neuen Büro nun wieder der Alltag eingekehrt. So ist man auch hier nicht vor Schabernack gefeit. Bereits in den ersten Tagen wurden wieder Batterien aus Computermäusen entfernt oder lustige Zeichnungen auf Whiteboards angefertigt. Außerdem ist unser neues Gebäude so groß, dass man schon einmal gut den ein oder anderen Kollegen erschrecken kann. Aber all das ist wohl auch Teil unseres Team-Spirits und wir freuen uns über die freundschaftliche Atmosphäre, die zwischen den Kollegen herrscht. Was wir vermissen werden ist unsere Treppensteiger-Challenge. Unser altes Büro war im 5. Stockwerk angesiedelt und dort etablierte sich die Treppensteiger-Liste, die an der Eingangstür aushing: Jeder, der tapfer die Stufen erklomm, anstatt den Aufzug zu nehmen, durfte sich hier eintragen. Am Ende des Jahres wurde der Kollege mit den meisten Treppensteiger-Strichen dann in einer kleinen Siegerehrung geehrt. Nun, da wir gerade mal im 2. Stock sind, hat das Ganze natürlich keinen Anreiz mehr. Aber wir werden uns etwas Neues einfallen lassen, womit wir den sportlichen Ehrgeiz der Kollegen wecken können. Wir freuen uns darauf, dank all dem neuen Platz nun bald schon neue Kollegen begrüßen zu dürfen. Auch ein paar Veranstaltungen haben wir und unsere Schwester isento eCommerce solutions in petto, die demnächst in unseren neuen Räumlichkeiten stattfinden werden. Wir werden natürlich davon berichten, also stay tuned! Lisa Abolt Lisa ist Online Marketing Managerin bei isento

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