Montag, 18. Juni 2018

Code Kata erfolgreich besiegt!

geschrieben von Corina

Jede Abteilung und jedes Berufsfeld spricht seine eigene „Sprache“, weshalb die Verständigung untereinander manchmal Komplikationen aufwerfen kann. Um dies zu vermeiden ist ein gegenseitiger Austausch wichtig. Bei isento ist neben der zwischenmenschlichen Kommunikation vor allem die Programmiersprache von großer Bedeutung. Doch was ist Softwareprogrammierung eigentlich? Um dieses Geheimnis zu lüften haben sich der Scrum-Master York und die Werkstudentin Corina auf ein kleines Experiment eingelassen. Die Mission „Code Kata“ konnte starten.

Kata kommt aus dem japanischen und stellt eine kleine, abgeschlossene Übung im Karate dar. Ziel ist es viele dieser kleinen Übungen zu bewältigen und sich stetig zu steigern. Code Kata hat die gleiche Intention. Jede Aufgabe dauert in der Regeln zwischen 30 und 60 Minuten und es gibt nicht die eine richtige Lösung. Denn beim Code Kata geht es darum das Problem auf individuelle Art und Weise zu lösen und hierbei verschiedene Techniken anzuwenden. Der Sinn dahinter ist demnach nicht die richtige Lösung zu finden, sondern sich auf dem Weg dorthin weiterzuentwickeln. Das Üben ist das Ziel und nicht die Lösung selbst.

Wir konnten einen kleinen (ganz kleinen) Einblick in die Programmiersprache erhalten und es hat Spaß gemacht. Drei Erkenntnisse konnten wir aus unserer ersten Code Kata-Mission für uns mitnehmen:

1. Unterschiedliche „Sprachen“ sollen keine Barrieren oder Schwierigkeiten darstellen

2. Austausch ist bedeutsam und erforderlich

3. Übung macht den (Code Kata-)Meister!

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