Was genau macht denn eigentlich ein Softwareentwickler, Tester oder KI-Spezialist bei isento?
Welche Projekte werden realisiert? Und wie sind der Einstieg und die Weiterentwicklungsmöglichkeiten?

Diesen Fragen gehen wir auf den Grund und haben deshalb unsere Kollegen/innen aus verschiedenen Bereichen gebeten uns Einblicke in ihren Einstieg und Alltag bei isento zu geben.

Im 3. Teil unserer Reihe lernen wir Simon kennen, unseren Spezialisten für Künstliche Intelligenz (KI):

Simon, du hast als Werkstudent bei isento begonnen, gerade deine Masterarbeit bei uns fertig gestellt und fängst jetzt als KI-Spezialist und Softwareentwickler fest bei uns an. Kannst du uns deinen Weg zu und bei isento näher beschreiben?

Simon: Ich habe an der Uni Erlangen-Nürnberg studiert und bin dort auf einer Recruiting-Messe auf den Stand von isento aufmerksam geworden. Der erste Kontakt war wirklich interessant und so kam es zu einem unverbindlichen Treffen, um über Möglichkeiten einer Masterarbeit und/oder eines Forschungspraktikum zu sprechen. isento war dabei wirklich offen und bereit individuelle Lösungen zu finden. So kam es dazu, dass wir einfach ein Forschungspraktikum und die Masterarbeit in eine Werkstudententätigkeit integriert haben.

Während meiner Arbeit fand immer wieder der direkte Austausch mit den Geschäftsführern statt. Außerdem hatte ich die Möglichkeit meine Arbeitsfortschritte mit den Kollegen/innen bei verschiedenen Events zu teilen und zu diskutieren.

Du hast deine Masterarbeit zu einem hochaktuellen Thema geschrieben: Künstliche Intelligenz. Erklär doch mal was das eigentlich ist und worum es genau in deiner Masterarbeit geht?

Simon: Künstliche Intelligenz ist ein weit gefasster Begriff, der maschinelles Verarbeiten von Informationen beschreibt. Einen Teilbereich bildet das so genannte „Deep Learning“, das künstliche neuronale Netze (KNN) für die Informationsverarbeitung einsetzt. Diese Netze müssen immer für den jeweiligen Zweck trainiert werden und sind qualitativ immer nur so gut wie die Trainingsdaten. Anwendung finden KNNs unter anderem auch in der Objekterkennung und -klassifizierung. Das Thema meiner Masterarbeit greift den Einsatz solcher KNNs auf und bewertet die Auswirkungen, die eine Berücksichtigung von Bilddaten und Abstandsinformationen zufolge hat. Dazu wurde ein Aufnahmesystem entwickelt, das eine kombinierte Aufnahme einer Szene mit Bild- und Lidar-Daten ermöglicht. Um eine Aussage über den Nutzen der Sensordatenfusion treffen zu können, fand eine Analyse hinsichtlich Genauigkeit und Zuverlässigkeit statt. Darüber hinaus wurden aber auch die Systemlaufzeiten und weitere Informationsgewinne berücksichtigt.

Das klingt wirklich spannend. Jetzt hast du gerade deine Arbeit abgegeben und fängst fest bei isento an. Wie geht es da für dich weiter?

Simon: Ich werde in einer Doppelrolle bei isento bleiben. Zum einen werde ich Aufgaben eines klassischen Softwareentwicklers übernehmen und angehen. Zum anderen werde ich aber weiterhin dem Thema KI treu bleiben. Hier gibt es noch spannende Projekte, die gerade am Entstehen sind und an denen ich mitarbeiten werde. Bisher ist aber alles noch top secret. Ich finde das eine durchaus reizvolle Mischung und freue mich auf das was da kommen wird.

Was gefällt dir an isento und deiner Arbeit hier besonders gut und hat dich davon überzeugt, hier zu bleiben?

Simon: Was ich wirklich sehr schätze ist das gute Arbeitsklima und die netten Kollegen/innen. Hier wird ein freundschaftlicher Umgang gepflegt mit einer offenen Kommunikation.
Die Geschäftsführung ist immer ansprechbar und bereit Ideen und Ansätze zu diskutieren.
Und natürlich gibt es sehr viele spannende Arbeitsthemen für mich. Auch gerade im Bereich Künstliche Intelligenz. Ich freue mich jetzt schon darauf, daran mitzuwirken.

Du interessiert Dich auch für eine Werkstudentenstelle oder möchtest deine Bachelor- oder Masterarbeit bei uns schreiben? Dann sprich uns einfach an und wir gehen zusammen die Möglichkeiten durch.