Was genau macht denn eigentlich ein Softwareentwickler, Tester oder Scrum Master bei isento?
Welche Projekte werden realisiert? Wie sieht der Alltag aus? Und wie sind der Einstieg und die Weiterentwicklungsmöglichkeiten?

Diesen Fragen möchten wir auf den Grund gehen. Dafür nehmen wir unsere Kollegen/innen mal genauer unter die Lupe. Sie berichten uns von ihrem Einstieg und Alltag bei isento.

Den Anfang macht heute Erik, seit kurzem Softwareentwickler bei isento:

„Hier wird Java gelebt und geliebt“

Nach meinem Informatik-Studium war ich auf der Suche nach einer Tätigkeit als Entwickler. Schnell bin ich im Web auf die Stellenanzeige als Softwareentwickler bei isento gestoßen. Nachdem ich mich über das Unternehmen auf der Webseite informiert hatte, wurde eines definitiv klar. Hier wird Java gelebt und geliebt.

Während meines Studiums kam ich mit der Programmiersprache Java sehr häufig in Kontakt und habe sie schnell als Lieblings-Programmiersprache auserkoren. Aufgrund dieser Tatsache (und natürlich weiteren 😉) musste ich mich einfach bewerben. Glücklicherweise wurde ich zum Vorstellungsgespräch mit den Geschäftsführern eingeladen und konnte die Stelle ergattern.

Individuelle Einarbeitung und Förderung wird großgeschrieben

Nun bin ich seit Dezember 2019 bei der isento GmbH tätig und habe schon einiges an Javacode anfertigen können. Dabei war der Einstieg sehr angenehm. Durch die flachen Hierarchien entstand von Anfang an eine offene Atmosphäre.

Mir wurden meinen Erfahrungen entsprechende Arbeiten zugeteilt und darauf aufbauend neue Frameworks vorgestellt. Damit konnte ich relativ schnell wertvolle Erfahrungen sammeln. In den ersten Monaten habe ich so sehr viel Neues mitnehmen können und hatte nie das Gefühl überfordert zu sein. Bei Fragen und Unklarheiten konnte ich stets auf die Hilfe des für mich zuständigen Geschäftsführers zurückgreifen.

Besonders hervorheben kann man auch die regelmäßigen Events zum Wissensaustausch der Mitarbeiter. Hier konnte ich schon einigen interessanten Themen lauschen. Ich hatte schnell das Gefühl, dass die Mitarbeiter ermutigt werden sich mit neuen Themen vertraut zu machen und ihr Wissen zu teilen.

Nach gut einem Monat im Unternehmen wurde ich beauftragt mich für das „erste Java-Zertifikat“ (Oracle Certified Associate) vorzubereiten. Nach einem Monat der Vorbereitung konnte ich mit Erfolg das Zertifikat bestehen und kann mich nun mit Stolz zertifizierter Java-Entwickler nennen. Dies ist ein weiteres gutes Beispiel dafür, wie das Unternehmen den Mitarbeitern die Möglichkeit bietet sich weiterzubilden und in seinem Fachbereich zu verbessern.

Wie sehen meine Aufgaben aus?

Als Softwareentwickler ist meine Aufgabe schnell erklärt: Anwendungen entwickeln. Die zu entwickelnden Anwendungen und die dafür verwendeten Verfahren unterscheiden sich unter Umständen aber enorm. Von Webseiten, Erweiterungen für bestehende Anwendungen bis hin zu kompletten Neuentwicklungen sind die Aufgaben breitgefächert. Normalerweise geschieht die Entwicklung in einem Team (bei isento meist in einem agilen „SCRUM“-Team). Als Programmiersprache wird hier Java verwendet. Jedoch ist Java nur ein Teil, der für das Entwickeln einer Software benötigt wird. Meist verwenden wir das Spring Framework für die Entwicklung. Außerdem werden noch Programmiersprachen und Tools wie HTML, CSS und Javascript verwendet. Die Entwicklung erfolgt teilweise direkt beim Kunden, es gibt aber auch Projekte, die bei isento direkt realisiert werden. Als Neuling bin ich erst mal im isento-Büro tätig.

Man lernt nie aus

Bei der Softwareentwicklung ist eine gründliche Recherche über die zu verwendenden Methoden, Schnittstellen sowie ein klares Bild der Anforderung(en) das A und O. Als Softwareentwickler mit wenig Berufserfahrung ist es zusätzlich notwendig, sich die noch unbekannten Verfahren anzueignen. Der Alltag besteht somit für mich aus Recherchieren, Programmieren, Lernen und ganz viel Bugfixing 😊. Bekanntermaßen sind Bugs der größte Feind des Entwicklers und somit zählt das Fixen von Programmfehlern mit zu den größten Herausforderungen.

Während meiner Zeit als Softwareentwickler wurde klar, dass man nicht davor wegschrecken sollte neue Verfahren zu lernen. Zusätzlich sollte ein Entwickler stets einen klaren Kopf behalten, auch und vor allem bei der stundenlangen Suche von Programmfehlern. Ein Softwareentwickler muss daher viel mehr als nur gerne Programme entwickeln. Man sollte stets neugierig auf neue Technologien und Verfahren sein und den nötigen Ehrgeiz besitzen sich diese anzueignen und sich nicht davon abschrecken lassen.

Von Anfang habe ich mich bei isento stets sehr wohl gefühlt und ich wünsche auch allen zukünftigen Softwareentwicklern viel Erfolg.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann schau doch einfach mal bei unseren Jobs vorbei. Wir freuen uns von dir zu hören.